Keine guten Vorsätze ohne Rückblick...

 

Ins neue Jahr starten viele Menschen gerne mit einem guten Vorsatz. Oftmals ist dieser eher privater Natur. Aber gerade Unternehmen täte es gut, sich der beliebten Tradition anzuschließen. Denn der gute Vorsatz bedarf eines Rückblicks in die Vergangenheit. Genau das tun viele Unternehmen jedoch noch zu selten.

 

Dabei gäbe es bestimmt viele Dinge, die reflektiert werden könnten und sollten. Der bekannte Slogan „Zukunft braucht Herkunft“ beschreibt die Wirkkraft der Vergangenheit: Damit Neues entstehen kann, braucht es das Alte – vor allem das Bewusstsein darüber: Wer waren wir? Was haben wir verkörpert? Wie haben wir gearbeitet? Welche Erfolge konnten wir feiern? Welche Niederlagen mussten wir aus welchen Gründen einstecken?

Erst danach ergibt sich die Kernfrage für den guten Vorsatz: Was wollen wir anders und besser machen als zuvor?

Nur wer sich diesen Fragen samt Antworten stellt, kann wachsen und erfolgreich(er) werden. Dabei gilt es, nicht zu kurzfristig zurück zu schauen, denn die Antworten auf diese Fragen können nicht nur das letzte Jahr reflektieren, sondern auch Auskunft über Unternehmenskultur und -identität geben. Wer sich die Mühe macht und etwas länger zurück blickt, wird feststellen, welche "Gewohnheiten" er selbst, seine Mitarbeiter und sein Unternehmen entwickelt haben. Erst mit einem Blick zurück, können neue Ziele definiert und alte Lasten abgelegt werden.

 

 Schließen Sie sich in diesem Jahr doch einmal der Vorsatz-Tradition an und werfen Sie zunächst einen Blick in die Vergangenheit Ihres Unternehmens – ich bin Ihnen gerne dabei behilflich.